und das weiße Land wird langsam grün,
kalte Schneestürme wandeln sich in warme Frühlingswinde,
und die Blumen und Blüten beginnen zu blühen.
Und langsam wird es immer wärmer,
die Tage länger,
die Nächte kürzer,
das Grün der Welt tritt nun hervor.
Und nach den Sommernachtsgewittern,
vermheren sich oft Wind, Sturm Regen,
und Unwetter fegen durchs land.
Doch in andrer Hand tritt die Schönheit hervor,
die Schönheit der Natur,
mit den Bunten Farben an den Bäumen.
Und nachdem die letzten Blätter fielen,
legt der Winter bei einer Kälte,
eine weiße Decke auf das Land.
Tommy Böhmer (Juli 2012)
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