die viele Menschen zeichnen,
Ausgrenzung,
Verlust,
Einsamkeit,
diese Gefühle fresse sie in sich hinein,
und heraus kommen Depressionen.
Sie zerstören sich selbst,
doch sie spüren den Schmerz nicht,
sie sehen nur das Blut,
dass ihnen zeigt,
dass sie noch leben.
Und die Tränen fließen,
Nacht für Nacht,
und wer kann helfen?
Niemand.
Sie blicken in den Spiegel,
doch sie sehen nicht sich selbst.
Die Person,
die hier mal stand,
ist längst verloren.
Sie sagen Lebewohl,
und gehen in die endlose Dunkelheit,
und selten sehen sie die Hand,
die nach ihnen greift,
um sie wieder ins Leben zu holen.
Tommy Böhmer (Anfang 2012)
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